Die Themen


Carmen Rohrbach nimmt uns mit auf eine über 3000 Kilometer lange Reise entlang der Donau. Ein faszinierender Bilderbogen über einen der ältesten Handelswege und eine der eindrucksvollsten Kulturlandschaften Europas.
Die Donau verbindet zehn Länder und ist mit 2885 Kilometern nach der Wolga der zweitlängste Fluss Europas. Kelten und Römer haben ihre Spuren hinterlassen. Metropolen wie Wien, Bratislava, Budapest und Belgrad liegen an ihrem Ufer. Abwechslungsreiche Naturlandschaften bilden einen Lebensraum für ungezählte Tier- und Pflanzenarten. Die Autorin ist der Donau in ihrer ganzen Länge von der Quelle im Schwarzwald bis zur Mündung am Schwarzen Meer gefolgt. Ein großes Abenteuer voll überraschender Einblicke und Geschichten über den blauen Fluss und die Welt an seinen Ufern. 

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Island hautnah. Ein halbes Jahr lang durchstreift die beliebte deutschsprachige Reiseautorin Carmen Rohrbach die aufregendste Nordmeerinsel Europas.

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Carmen Rohrbach hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und ist alleine durch den geheimnisvollen Jemen gereist. Sie berichtet von ihrer abenteuerlichen Reise, schildert das Leben der Menschen, vor allem der Frauen hinter dem Schleier, und erzählt, wie sie mit ihrem Dromedar Al Wasim durch Gebirge, Wüsten und Wadis bis nach Shibam, der Stadt aus Lehm, im Wadi Hadramaut auf alten Karawanenwegen gewandert.

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Eine Sommernacht Anfang der 70er Jahre: Carmen Rohrbach und ihr Freund ziehen ein Schlauchboot ins Wasser. Über die Ostsee wollen sie in den Westen - zu der 50 Kilometer entfernten Küste Dänemarks. Als sie sich der bewachten Dreimeilenzone nähern, tastet sich ein Suchscheinwerfer der DDR Küstenwache gefährlich nah an das Boot heran. Um nicht entdeckt zu werden, lassen sie das Boot zuück und schwimmen in ihren Neoprenanzügen weiter. Nach 28 Stunden treiben sie völlig erschöpft im Wasser. Noch immer ist kein Land in Sicht.


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Mongolei – Land der Winde und Heimat des legendären Herrschers Dschingis Khan. Wohnt dem Steppenstaat tatsächlich jener Zauber inne, den Carmen Rohrbach seit Kindheitstagen verspürt? Die bekannte Reisebuchautorin zögert, der alten Sehnsucht nachzugeben – was, wenn die Wirklichkeit die Vorstellung ihres Traumlandes zerstört? Carmen Rohrbach wäre nicht sie selbst, bräche sie nicht doch auf, um der Neugier nachzugeben und die Heimat des Reitervolkes zu Fuß, per Kamel und vor allem natürlich auf dem Rücken von Pferden zu durchstreifen.


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Patagonien – der Name weckt Sehnsüchte nach wilden Landschaften und atemberaubender Natur. Eine Landschaft, die ohne Grenzen scheint, und wo es nichts gibt außer Himmel und Erde, kein Dorf, kein Baum, kein Berg, nur Weite. Hier kann sich der Mensch auf der Suche nach einem Ziel verlieren, oder sich selbst finden, weil er auf sich zurückgeworfen wird. Carmen Rohrbach folgte dem Lockruf der Wildnis und reiste ans Ende der Welt. Was sie dort gesehen und erlebt hat, beschreibt sie sensibel und spannend.


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Millionen von Menschen sind seit dem Mittelalter entlang des Jakobswegs nach Santiago de Compostela gereist. Europa wurde damals von einem Pilgerstraßennetz überzogen, das wie die Strahlen der Jakobsmuschel auf die Pyrenäen zulief, wo der Camino, der spanische Abschnitt, beginnt. Diesem ist Carmen Rohrbach bereits vor vielen Jahren gefolgt und so erwandert sie sich nun mit ihrem Esel Chocolat den französischen Abschnitt des Jakobswegs – eine intensive Begegnung mit Menschen, Landschaften und der geheimnisvollen Geschichte des mittelalterlichen Weges.


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Ein Jahr lang hat sich Carmen Rohrbach der Isar gewidmet, zu allen Jahreszeiten: im Frühling, Sommer, Herbst, aber auch im Winter ist sie dem Fluss von der Quelle in den Alpen bis zur Mündung in die Donau gefolgt. Mit Schlauchboot, Kajak und Floss, mit dem Fahrrad auf dem Isarradweg geradelt, mit den Skiern zur Quelle auf 2200 Metern Höhe hinaufgestiegen, vor allem aber ist sie mit Rucksack und Zelt gewandert, ihrer Meinung nach die beste Methode, um mit allen Sinnen die Umwelt wahrzunehmen.


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Das soll Afrika sein? Feuchter Nebel wabert von der Küste her, die Kälte kriecht in alle Glieder, und an den Schildern mit deutschen Straßennamen rüttelt der Wind. Nach dem Start in Windhoek, der Hauptstadt Namibias heißt die erste Station Swakopmund an der Küste des Atlantiks gelegen. Hier hat sich schon mancher Besucher verwundert die Augen gerieben. Das ferne Echo der deutschen Kolonialgeschichte ist in Namibia überall zu vernehmen, aber Swakopmund ist die am meisten deutsch geprägte Ortschaft mit einem Stadtbild, das an die Kaiser-Wilhelm-Zeit erinnert.


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Lesungen, Live-Reportagen und
kulinarische Lesereisen mit Carmen Rohrbach


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